Ein besonderer Jahrgang

Corona beeinflusst seit über einem halben Jahr unser Leben, verändert Selbstverständlichkeiten und stört routinierte, bewährte Abläufe.

Eine jüngere Tradition an der Eichenbachschule, die von Frau Seliger an die Schule gebracht wurde, erfuhr ebenfalls einen veränderten Ablauf: Unter Anleitung von Herrn Lensch verewigen sich die Abschlussschüler/innen  an der Wand des Altbaus auf einem der Klinkersteine. Seit 2016 finden sich dort alljährlich die Jugendlichen in ihren letzten Schultagen ein, um – mal mehr, mal weniger kunstvoll – ihren Namen unter den Ziffern ihres Abschlussjahrgangs im Schulgebäude zu verewigen. Die Ergebnisse lassen sich durchaus sehen.

Da beim Malen immer mehrere Schüler/innen (!) auf engem Raum (!!), teilweise klassenübergreifend (!!!) beschäftigt sind, war es dieses Jahr nicht möglich unter Einhaltung der Mindestabstände dort kreativ tätig zu werden – zumal die Arbeit an den „Abschlusssteinen“ sowieso in die Zeit des Lockdowns fiel.

Um die vorgegeben Mindestabstände nicht zu ignorieren, fertigten die Schüler/innen ihre „Steine“ dieses Jahr auf Papier an. Herr Lensch gestaltete anders als in den Jahren zuvor, in denen die Jahreszahl in einer hoffnungsvollen Wolke über den Namen schwebte, eine den Umständen angepasste Grafik…

Die Zeichnungen der SchülerInnen wurden laminiert und zusätzlich durch eine – keimfreie – Plexiglasscheibe geschützt, die seit einigen Tagen im Altbau angebracht ist und an einen ganz besonderen Jahrgang erinnert.

 
 

Ein besonderer Jahrgang

Corona beeinflusst seit über einem halben Jahr unser Leben, verändert Selbstverständlichkeiten und stört routinierte, bewährte Abläufe.

Eine jüngere Tradition an der Eichenbachschule ist es, dass sich Abschlussschüler/innen unter Anleitung von Herrn Lensch an der Wand des Altbaus auf einem der Klinkersteine verewigen. Seit 2016 finden sich dort alljährlich die Jugendlichen in ihren letzten Schultagen ein, um – mal mehr, mal weniger kunstvoll – ihren Namen unter den Ziffern ihres Abschlussjahrgangs im Schulgebäude zu verewigen. Die Ergebnisse lassen sich durchaus sehen.

Da beim Malen immer mehrere Schüler/innen (!) auf engem Raum (!!), teilweise klassenübergreifend (!!!) beschäftigt sind, war es dieses Jahr nicht möglich unter Einhaltung der Mindestabstände dort kreativ tätig zu werden – zumal die Arbeit an den „Abschlusssteinen“ sowieso in die Zeit des Lockdowns fiel.

Um die vorgegeben Mindestabstände nicht zu ignorieren, fertigten die Schüler/innen ihre „Steine“ dieses Jahr auf Papier an. Herr Lensch gestaltete anders als in den Jahren zuvor, in denen die Jahreszahl in einer hoffnungsvollen Wolke über den Namen schwebte, eine den Umständen angepasste Grafik…

Die Zeichnungen der SchülerInnen wurden laminiert und zusätzlich durch eine – keimfreie – Plexiglasscheibe geschützt, die seit einigen Tagen im Altbau angebracht ist und an einen ganz besonderen Jahrgang erinnert.

 
 

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